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"Herrlicher Sonnenschein begleitete den Festzug
durch das Dorf", schrieb der zuständige Protokollführer Klaus Feldmann über
den Auftakt zum Schützenfest. Tatsächlich herrschten hochsommerliche
Temperaturen, so dass das Marschieren eine regelrechte Anstrengung war.
Vikar Franz Volkmar Jänicke war erstmals auch als neuer Schützenvikar mit
dabei und genoß somit den Vorzug, als erster Schütze das wieder recht
spannende Vogelschießen zu eröffnen. Zahlreiche Bewerber, wie Karl Josef
Halbe, Hans-Peter Halbe, Klaus Heuel, Elmar Ohm und Horst Schmidt bemühten
sich um den Königstitel. Nach einem intensiven, über eine Stunde dauernden
Schießen, schaffte es der zu den Offizieren zählende Hans-Peter Halbe -
übrigens ein Sohn des früheren Ehrenobersts Johann Halbe - den wieder sehr
schönen Schützenvogel mit dem 183. Schuß herunterzuholen. Zu seiner Königin
erkor er sich seine Frau Martina.
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