SCHÜTZENFEST 1999
vom 30.07.-02.08.1999
Freitag,
30.07.1999
Am heutigen Freitagnachmittag begannen die Einwohner von Rüblinghausen damit die
Schützenfahnen zu hissen; ein unverkennbares Zeichen dafür, dass die
Schützenfesttage unmittelbar bevorstehen. In der Biggestraße hingen unterdessen
schon seit Tagen die Wimpelketten, die die Korporalschaftsführer angebracht
hatten.
Um 19.00 Uhr traf sich der Vorstand bei den drei Fahnenstangen des Schützenplatzes zum Aufhängen der Fahnen. Neben Deutschland- und Schützenfahne kam, wie seit Jahren üblich die Hollandfahne zum Einsatz. Nach der obligatorischen Flasche Bier ging es um 19.30 Uhr ins Festzelt zur Bierprobe. Offizieller Beginn war 20.00 Uhr. Wie all die Jahre hatte der Sportverein an diesem Abend die Bewirtung übernommen. Wie auch im letzten Jahr bot der Sportverein Unterhaltungsmusik per Musikanlage dar. Der Besucherandrang war gegenüber den Vorjahren steigend.
Samstag,
31.07.1999
Bei heißem Sommerwetter traten die drei Korporalschaften heute an. Und zwar um
14.40 Uhr die Korporalschaft Feldmark mit dem Spielmannszug Olpe, um 14.45 Uhr
die Korporalschaft Drift mit dem Spielmannszug Niederfischbach und um 14.50 Uhr
die Korporalschaft Gate mit dem Musikverein Saßmicke.
Um 15.00 Uhr ließ Hauptmann Hermann Dahlenkamp den gesamten Schützenzug in Doppelreihe antreten. Danach machte er dem Major Markus Bröcher Meldung. Dieser begrüßte den Musikverein Saßmicke mit seinem neuen Dirigenten Ralf Burghaus, den Spielmannszug des St. Sebastianus-Schützenvereins Olpe unter Leitung von Heinz Heider, der eine Trommel und einen Biergutschein als Geschenk erhielt für 40-jährige Teilnahme des Spielmannszuges am Rüblinghauser Schützenfest, den Spielmannszug Niederfischbach, den neuen Schützenpastor Helmut Meyer, der eine Schützenkappe überreicht bekam, sowie alle Anwesenden. Bevor er den Musikverein um das Lied vom Guten Kameraden bat, stellte er neben den Gefallenen und Vermissten der Weltkriege und der verstorbenen Schützenbrüder besonders den in diesem Jahr verstorbenen Vorstandskameraden Lt. Ingo Halbe, den ebenfalls in diesem Jahr verstorbenen 25-jährigen Jubelkönig Franz Menne sowie den bereits vor 14 Jahren verstorbenen 50-jährigen Jubelkönig und Ehrenmajor Ernst Halbe, in den Mittelpunkt des Gedenkens. Sodann erfolgte das Lied vom Guten Kameraden. Nach einem dreifachen Hoch auf den St. Matthäus-Schützenverein Rüblinghausen, den Ort Rüblinghausen und unser Deutsches Vaterland erklang das Deutschlandlied. Danach erging der Marschbefehl und der Schützenzug setzte sich in Richtung Olpe in Bewegung um dann in die Rüblinghauser Drift einzubiegen. Weiter ging es über die Schlade zum Fasanenweg. Dort wurde beim Haus des Majors Markus Bröcher die Fahne abgeholt. Der weitere Marschweg führte wieder über die Schlade zum noch amtierenden Schützenkönig Werner Dierig. Dann ging es weiter Zum Lindenborn, Zum Stein, Feldweg und Gate zum seit einem Jahr amtierenden Schützenkaiser Heinz Baum, der im Hause von Ehrenmitglied Franz Müller abgeholt wurde. Danach ging es weiter Gate, Biggestraße, Wenden in der Feldmark, weiter Biggestraße und auf direktem Wege bis zum Schützenplatz. Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen hatte man auf den üblichen Marsch durch die Rüblinghauser Straße verzichtet.
Die Reihenfolge des Festzuges sah am Samstag folgendermaßen aus: Tambourcorps des St. Sebastianus Schützenvereins Olpe, Musikverein Saßmicke, Vorstand einschließlich König, Kaiser, Ehrenmajor und Schützenpastor, dann Alte Könige und ehemaliger Vorstand, Königskorporalschaft Gate, Fahne mit Offizieren, Korporalschaft Feldmark, Spielmannszug Niederfischbach, Korporalschaft Drift.
Auf dem Schützenplatz angekommen wurde mit "Preußens Gloria", gespielt von allen drei Musikvereinen, ins Festzelt einmarschiert. Nachdem der Major den Festzug hat wegtreten lassen, wurde sofort die Vereinsfahne neben der Musikbühne, in halber Zelthöhe, platziert und mit dem Aufsetzen des Vogels begonnen. Der Schützenvogel war in diesem Jahr erstmals vom ehemaligen Hauptmann Klaus Heuel angefertigt worden nachdem sein Vater, Ehrenmitglied Karl Heuel, diese Aufgabe 70 Jahre lang wahrgenommen hatte. Der komplette Rumpf des Vogels war wieder aus Lerchenholz, die Flügel wieder aus gebogener Presspappe und in der linken Kralle hielt der Vogel einen Fisch. Gegen 17.05 Uhr eröffnete der scheidende König Werner Dierig mit dem ersten Schuss das Vogelschießen. Doch zuvor betete man wie all die Jahre ein -Vater unser- unter Leitung des neuen Schützenpastors Helmut Meyer für ein gutes Gelingen des Vogelschießens und dafür, dass beim Vogelschießen kein Unglück geschieht. Der neue Schießmeister Franz-Georg Rademacher bediente den rechten Gewehrstand und Gotthard Scheele den linken. Es kamen, wie seit 1994 üblich, nur die neuen Gewehre zum Einsatz. Zahlreiche Schützen beteiligten sich zu Beginn am Vogelschießen. Mit zunehmender Dauer kristallisierten sich Josef Schröder und Jürgen Stahl als die ernsthaftesten Aspiranten heraus. Nach rund einer Stunde und mit dem 207. Schuss gelang Josef Schröder der Königsschuss vom rechten Gewehrstand aus.
Unter dem Beifall der
zahlreichen Zuschauer wurde der neue Schützenkönig zur Theke getragen, wo er mit
seiner Frau und Königin Christa die Gratulationen des Schützenvolkes
entgegennahm. Zu seinen Königsoffizieren bestimmte der neue König Olt. Ferdi
Maiworm und Lt. Peter Müller. Neue Königskorporalschaft wurde die Korporalschaft
Drift. Gegen 18.45 Uhr begann die Königsproklamation. Major Markus Bröcher
überreichte die Königskette und den Königsorden an den neuen Schützenkönig Josef
Schröder und bedankte sich bei dessen Vorgänger Werner Dierig.
Zu den weiteren Ehrungen traten folgende Schützen an
Orden für 40-jährige Mitgliedschaft:
Elmar Alfes, Fasanenweg 8
Friedel Decker, Feldweg
Klaus
Harnischmacher, Kurfürst-Heinrich-Str. 14 (ehem. Hauptmann des
St. Sebastianus-Schützenvereins Olpe)
Winfried Heuel, Zum Stein 28
Alfons Klein, Düringerstr. 37
Ulrich Lütticke, Gate 2
Horst Schneider,
Habichtsweg 12
Paul-Heinz Stuff, Hakemicke 20
Orden für 50-jährige Mitgliedschaft:
Bruno Boshüsen Wäldchen 10
Siegfried Doppler, Biggestr. 70
Meinolf Döppeler, Am Stötchen 17
Karl-Josef Gokus, Zum Lindenborn 2
Franz-Josef Heite, An den Eichen 4
Aloys Hohleweg, Biggestr. 102
Herbert
Kemper, Hardtweg 8
Heinz Schulz, Rüblingh. Drift 22
Orden für 40-jähriges Königsjubiläum:
Franz-Josef Heite, An den Eichen 4
Orden für
Verdienste (SSB):
Rolf Röhmhild (langj. Verdienste, insb.
Herstellung der neuen Fahne)
Hubertus Schmidt (6 Jahre Schützenpastor)
(Georg Scheele, Peter Müller u. Andreas Decker erhielten diesen Orden bereits in
der V. v. d. Fest für 6-jährige Vorstandstätigkeit)
Orden
für bes. Verdienste (SSB):
Ferdi Maiworm und Werner Dierig für
12-jährige Vorstandstätigkeit
Matthäus-Orden:
Hubert Jürgens und Horst Schmidt für 18-jährige Vorstandstätigkeit
Markus Bröcher (Verleihung ist bereits früher erfolgt.)
Erfreulicherweise waren wieder zahlreiche Besucher anwesend. Darunter auch
wieder viele Vorstandskollegen benachbarter Vereine. Insbesondere die Olper
Vorstandskollegen, unter ihnen König Dr. Burkhard Ledig und Thieringhausen,
waren stark vertreten. Der Kartenverkauf belief sich auf 381 Stück, das sind
immerhin 54 mehr als im Vorjahr. Die Tanzmusik übernahm ab ca. 20.30 Uhr die
Tanzbesetzung des Musikvereins Saßmicke. Bis ca. 03.00 Uhr wurde so bei guter
Laune und ohne jeden Zwischenfall gefeiert. Wie bereits seit Jahren üblich, gab
es keinen offiziellen Ausmarsch. So begaben sich die meisten Offiziere um 01.30
Uhr nach Hause. Lediglich die Offiziere Horst Schmidt, Georg Scheele und Jürgen
Nitschke verblieben auf dem Platz um weiterhin die Aufsicht zu führen.
Sonntag, 01.08.1999
Um 08.15 Uhr trafen sich alle Offiziere mit König und Kaiser an der Hl.
Geist-Kirche, und um 8.30 Uhr begann das Schützenhochamt unter Mitwirkung des
Musikvereins Saßmicke.
Das Messdieneramt übernahmen Major Markus Bröcher, Hauptmann Hermann Dahlenkamp, Olt. Helmut Maiworm und Olt. Ferdi Maiworm. Den Dienst als Lektor übernahm Lt. Olaf Dierig. Den Gottesdienst zelebrierte erstmals der neue Schützenpastor Helmut Meyer, der zu Beginn von Pastor Müller aus St. Martinus eingeführt wurde. Eine Besonderheit des Gottesdienstes war ohne Zweifel die Weihe der neuen Schützenfahne. Diese von Schützenbruder Rolf Römhild kunstvoll geschaffene Fahne war zu Beginn des Gottesdienstes vor dem Altar liegend platziert. So erfolgte der Einzug nur mit der "Alten" Fahne aus dem Jahre 1968. Zur Weihe trat die Fahnenabordnung vor den Altar und nahm die neue Fahne auf, um im Anschluss daran, mit beiden Fahnen, wieder an ihren angestammten Platz in der linken Ecke des Altarraumes Aufstellung zu nehmen. Zuvor hatte Rolf Römhild sein Werk ausführlich vom Lesepult aus erläutert.
Nach dem Gottesdienst bekam der neue Schützenpastor Helmut Meyer erstmals vor seiner Haustür ein Ständchen gespielt. Anschließend marschierte der Schützenzug nicht wie geplant durch die Düringer-straße, sondern aus Zeitgründen durch die Rüblinghauser Straße bis zum Ehrenmal. Das Kranztragen übernahmen die Schützenbrüder Johannes Halbe und Sebastian Wagner. Nach der Kranzniederlegung am Ehrenmal, hierbei wurde das Lied vom "Guten Kameraden" gespielt, ging es mit "Tochter Zion" weiter zum Schützenplatz.
Auf dem Schützenplatz wurde nun zunächst gefrühstückt, wobei wie gewohnt belegte Brötchen für alle Anwesenden angeboten wurden. Sodann begann das Frühschoppenkonzert, das in gewohnter Weise vom Musikverein Saßmicke dargeboten wurde. Besonders konnten an diesem Sonntagmorgen der Bürgermeister Horst Müller, Kreisschützenoberst Karl-Heinz Reuber und die Vorsitzenden der Fünfergemeinschaft begrüßt werden, die eigens zur Fahnenweihe eingeladen worden waren.
Der Höhepunkt am Sonntagvormittag war zweifelsohne wieder die Ehrung der Jubilare auf dem Tanzboden um 11.45 Uhr. Hierzu nahmen die 25-jährige Jubelkönigin Hannelore Menne, das 40-jährige Jubelkönigspaar Franz-Josef Heite und Christel Stupperich geb. Maiworm, die 50-jährige Jubelkönigin Susi Halbe und das neue Königs- und das Kaiserpaar sowie der gesamte Vorstand Aufstellung auf dem Tanzboden. Major Markus Bröcher begrüßte alle offiziell und überreichte den Damen einen Blumenstrauß. Als neuer Saßmicker Dirigent wurde den Festbesuchern Ralf Burghaus nochmals vorgestellt.
Nach einigen Konzertzugaben, u. a. dirigierte Robert Quast den Olper Schützenmarsch, war der Frühschoppen gegen 13.00 Uhr beendet. Vorstand und König marschierten nun, Trömmelchen vorweg, zum Gasthof Hohleweg. Dort bestand wieder die Möglichkeit zum Mittagessen nach Vorbestellung.
Der Sonntagnachmittag begann um eine Stunde zeitversetzt gegenüber dem Samstag. Genauso wie auch am gestrigen Samstag war der Spielmannszug Niederfischbach mit dabei. Unter dem Kommando von Major Markus Bröcher setzte sich der Schützenzug um 16.00 Uhr beim Gasthof Hohleweg in Bewegung. Der Festzug hatte heute folgendes Aussehen: Vorneweg die beiden Musikzüge Tambourcorps Olpe und Musikverein Saßmicke, dann der Vorstand, dann die neue Königskorporalschaft Drift, die Fahnenreihe, Spielmannszug Niederfischbach, die Korporalschaft Drift und am Schluss die Korporalschaft Feldmark. Der Marschweg führte über die Biggestraße, Gate, Wäldchen, Zum Stein, Zum Lindenborn und Schlade zum Fasanenweg, dort wurde die Fahne beim Haus des Majors abgeholt. Dann ging es weiter in die Schlade um das Königspaar Josef und Christa Schröder samt Hofstaat beim Haus des Olt. Ferdi Maiworm abzuholen. Dort angekommen gab es zunächst - wie auch gestern - gekühlte Getränke. Der Marschweg führte nun weiter über Schlade, Zum Lindenborn, Zum Stein und Rüblinghauser Drift auf die Biggestraße. Dort marschierte man ein Stück Richtung Feldmark und wendete dann. Auf diese Weise begegneten sich alle Festzugteilnehmer und hatten die Gelegenheit sich gegenseitig in Augenschein zu nehmen. Weiter ging es auf direktem Weg zum Schützenplatz. Auf dem Schützenplatz angekommen, nahmen die Musiker der beiden Spielmannszüge auf dem Tanzboden Aufstellung und boten noch zahlreiche Musikstücke dar. Dadurch verzögerte sich die Kinderpolonaise auf 18.25 Uhr. Die Königspolonaise angeführt vom Königspaar Josef und Christa Schröder folgte um 18.50 Uhr. Währenddessen wurde wieder eine Formation gebildet, bei der vier Paare nebeneinander gingen. Wie gewohnt servierte man gegen 19.30 Uhr das Abendessen und eine weitere Stunde später war die Tanzmusik startklar. Zuvor ließ es sich der neue König jedoch nicht nehmen zu Tochter Zion selbst die Musik zu dirigieren. Ebenso dirigierte Rolf Römhild den Margarethen-Marsch. Leider war die Besucherzahl am heutigen Sonntagabend eher verhalten. Nach alter Tradition traf sich der Vorstand mit König, Kaiser, Altkaisern, Schützenpastor und weiteren altgedienten Vorständlern um 23.00 Uhr im Schützenheim. Der Major dankte dabei allen Anwesenden für ihren Einsatz, und schlug einen nur kurzzeitigen Aufenthalt vor, um weiterhin zur Stimmung im Zelt beizutragen. Wieder im Zelt angelangt gab der dienstälteste Oberleutnant Helmut Maiworm seine obligatorische Pflichtrunde Bier für seine Vorstandskollegen an der Theke. Als um 01.30 Uhr der Abmarschbefehl erteilt wurde, marschierte man Fahne vorweg voller Frohsinn und Lieder singend zum Gasthof Hohleweg. Dort feierte man bei Bier und belegten Brötchen weiter.
Montag, 02.08.1999
Als um 15.00 Uhr der Kinderschützenzug beim Gasthof Hohleweg zum
Schützenplatz aufbrach, hatte sich wieder eine Vielzahl von Kindern und auch
Eltern eingefunden um den letzten Schützenfestfeiertag zu begehen. Auch die
Festivitäten der Kartoffelkompanie waren bereits in vollem Gange. Nach
Eintreffen auf dem Schützenplatz wurde sofort der von Karl-Josef Heuel gebaute
Kindervogel aufgesetzt und mit dem Wettkampf begonnen. Nachdem dem Kindervogel
jahrelang mit Kleinkalibergewehren zu Leibe gerückt wurde, musste man in diesem
Jahr aus rechtlichen Gründen auf Luftgewehre zurückgreifen. Dazu hatte Gotthardt
Scheele die Gewehrhalterungen eigens mit Rohrhalterungen ausgestattet.
Franz-Georg Rademacher und Ralf Harnischmacher hatten ihre Luftgewehre
mitgebracht und bedienten den rechten bzw. linken Stand. Rund eineinhalb Stunden
brauchte der Schützennachwuchs um den neuen Regenten zu ermitteln. Dann stand
Christian Weier, Enkel unseres Ehrenvorsitzenden Norbert Heuel, als neuer
Kinderschützenkönig fest. Zur Königin erwählte er sich Carina Kugathasan.
Anschließend, bis etwa 17.30 Uhr fand auf dem Tanzboden eine Kinderbelustigung
unter Leitung einiger Vorstandsmitglieder statt. Der Schützenverein stellte die
hierbei zu verteilenden Süßigkeiten auf seine Kosten bereit. Auf dem Vorplatz
stand wieder die Kindereisenbahn zur Verfügung. Eine Kinderhüpfburg gab es in
diesem Jahr nicht. Parallel zum Kinderschützenfest verlief das zwölfte
Schützenfest der Kartoffelkompanie.
Um 18.00 Uhr begannen die "HIGH LIGHTS"zu spielen, und schon bald wurde die Kinderpolonaise abgehalten. Doch wenig später waren die Großen wieder an der Reihe und ließen sich von den "High Light's" in Stimmung bringen. Zwischenzeitlich marschierte die Kartoffelkompanie ein und präsentierte ihre neuen Majestäten. Neuer König der Kartoffelkompanie war Carsten Heuel und seine "Königin" Frank Schmette. Die "High Light*s" spielten heute nach deutlicher Verlängerung bis ca. um 02.15 Uhr. Sie hinterließen wieder ein Festpublikum, das über Stunden hervorragend gefeiert hat.
Schließlich sei noch angemerkt, dass an allen Schützenfesttagen hochsommerliches Wetter herrschte; manch einer hätte sich ein paar Grad weniger gewünscht. Weiter hat sich der Glasbruch im Rahmen gehalten. Das Aufstellen der Sammelgestelle und der Einsatz eines Gläsersammlers machten sich also bezahlt.
Abschließend sei gesagt, dass wir wieder ein schönes und harmonisches Schützenfest in althergebrachter Weise gefeiert haben.
Ralf Harnischmacher (Protokollführer)